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    Linearmotoren

    3-phasige Synchron- oder Asynchron-Linearmotoren mit segmentierter Wicklung. Die Nenndaten beziehen sich auf Konvektionskühlung (Wärmeabgabe in die Luft - IC40) oder Wasserkühlung (Modelle mit integriertem Kühler - IC3W7).


    Reihe L3S, L3SK
    VSM


    Reihe L3S, L3SK

    Die kompakte Ausführung mit Spitzenkräften im Bereich von 50 bis 16000N bewegt sich mit Vorschubgeschwindigkeiten im Bereich von 0,01mm/s bis 15 m/s (Typen L3S025-L3S250).




    Reihe L7S, L7SK
    VSM


    Reihe L7S, L7SK

    Die Reihe L7S/L7SK, auf Basis der Synchron-Linearmotorenreihen L3S/L3SK, erfüllt die Schutzart IP67. Die Schutzart wird durch Kapselung des Aktivteils des Motors (Primärteil) in ein Edelstahlgehäuse gewährleistet. Die Wicklung des Primärteils wird unter Vakuum in dem rostfreien Gehäuse vergossen. Der Vorteil dieser Konstruktion liegt in der hermetischen Abschirmung des Aktivteils des Motors gegenüber Feuchtigkeit und deren Folgeschäden und garantiert sehr lange Lebensdauern. Die Reihe L7S kann wahlweise auch mit Wasserkühlung zur Reihe L7SK ausgerüstet werden.




    Eisenlose Linearmotoren der Reihe LNS
    VSM


    Eisenlose Linearmotoren der Reihe LNS

    Die Primärteile in Schwertform eignen sich aufgrund ihrer sehr geringen Masse für höchste Beschleunigungen. Da keine Rastmomente (cogging torque) überwunden werden müssen, ist ein hervorragender Gleichlauf möglich. 

    Der Sekundärteil ist in „U"-Form konzipiert, so dass die Aktivfläche des Primärteils vom Sekundärteil umschlossen wird. 
    Es lassen sich Spitzenkräfte im Bereich zwischen 80 und 1900 N (Typen LNS025-LNS100) erreichen.



    Reihe L1S, L1SK
    VSM


    Reihe L1S, L1SK

    Die Standardausführungen im Bereich von 50 – 8000 N bewegen sich mit Vorschubgeschwindigkeiten von 0,01 mm/s bis 15 m/s (Typen L1S025-LS160).




    Asynchron Linearmotoren LA


    Asynchron Linearmotoren LA

    Die 3-phasigen Asynchron-Linearmotoren dienen zum direkten Erzeugen einer Vorschubskraft. Sie bestehen aus dem Stator (Primärteil), gegenüber angeordneten Spulenplatten (Sekundärteil) in Kurzschlussläuferausführung und einem dazwischen laufenden Schwert aus paramagnetischem Material, z.B. Aluminium. Der Betrieb ist direkt an der Netzspannung (3-phasig) oder über Frequenzumrichter möglich. Es lassen sich Spitzenkräfte im Bereich zwischen 100 und 500 N erreichen.